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Veröffentlicht am: 18.05.17

Eine Stimme für „Gutes Aufwachsen mit Medien“

In unserer Video-Reihe „Eine Stimme für Gutes Aufwachsen mit Medien“ äußern sich Expertinnen und Experten der Medienpädagogik und -bildung zu den Fragen:

  • Was bedeutet für Sie „Gutes Aufwachsen mit Medien“?
  • Was tun Sie dafür?

Die Bandbreite der Antworten ist vielfältig. Sie reicht von einer kreativen Auseinandersetzung mit Medien, schließt die Anforderungen an die Eltern mit ein, weist auf politische Forderungen zur Medienerziehung hin und zeigt auch kritische Aspekte der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus erfahren Sie in welchem professionellen Rahmen sich die Interviewten für ein „Gutes Aufwachsen mit Medien“ einsetzen. Dazu gehören unter anderem Qualifizierungsangebote für Erzieherinnen und Erzieher, Elternberatung, Gestaltung von Webseiten und Online-Angeboten für Kinder und Forschung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern in den kurzen Video-Statements.

Dr. Ralf Kleindiek, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend



#1 Andrea Kallweit, jugendschutz.net



#2 Alexandra Künkel, Stuttgarter Filmtage



#3 Steffen Eifert, Projekt Ohrenspitzer



#4 Prof. Dr. Dorothee Meister, Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)



#5 Björn Friedrich, SIN - Studio im Netz



#6 Daja Martens, Blinde Kuh



#7 Helga Kleinen, Seitentstark



#8 Christa Rahner-Göhring, Internet-ABC



#9 Dr. Marc Urlen, Deutsches Jugendinstitut



#10 Thomas Hartmann, Deutscher Multimediapreis mb21



#11 Niels Brüggen, JFF - Institut für Medienpädagogik



#12 Kristin Langer, SCHAU HIN! Was Dein Kind macht.



Das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“

Das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ entwickelt Angebote zur Beratung, Information und Vernetzung in den Bereichen Medienerziehung und Medienbildung. Es unterstützt Eltern, pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen der Kinder-und Jugendhilfe in Fragen der Medienbildung. Die Initiative wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Das Initiativbüro wird durch die Stiftung Digitale Chancen umgesetzt und zur zentralen Anlaufstelle für „Gutes Aufwachsen mit Medien“ aufgebaut.



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