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Veröffentlicht am: 09.11.17

Unterstützung bei der Medienerziehung - mehr Sicherheit in Sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke im Internet sind für Kinder und Jugendliche interessant. Sie nutzen diese für den Austausch und, um sich selbst zu präsentieren. So versenden etwa 30 % der Kinder (6 - 13-Jährige) fast jeden Tag eine Nachricht über WhatsApp (KIM-Studie 2016). Bilddienste, wie Instagram, werden mit 47% am meisten von 14 - 15-Jährigen genutzt, gefolgt von Snapchat mit 34% (JIM-Studie 2016).
Kinder und Jugendliche bewegen sich in Sozialen Netzwerken oft bedenkenlos und unkritisch. Beispielsweise können sie schwer abschätzen, wie sich ein hochgeladenes Bild in Sozialen Netzwerken womöglich verbreitet. Somit ist es wichtig, dass Erziehende einen kritischen Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Sozialen Online-Diensten fördern.
Der Flyer von klicksafe.de WhatsApp, Instagram, Snapchat und Co. Sicherer in Sozialen Diensten bietet dafür einen übersichtlich gestalteten Leitfaden. Hier finden sich Hinweise von Altersbeschränkungen über Selbstdatenschutz bis zu Cybermobbing. Die wichtigsten Fragen im Umgang mit Sozialen Netzwerken sind in der Broschüre herausgearbeitet und unterstützen Erziehende bei der Kommunikation mit Heranwachsenden über Risiken der Sozialen Netzwerke.

Quelle: klicksafe.de
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