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Mobile Medien


  • 04.07.17 - Meldung

    Apps für Kinder im Test - Wissen, welche geeignet sind

    Die Nutzung von Apps für Smartphones und Tablets ist mittlerweile fester Bestandteil des kindlichen Alltags. Diese Apps auf Sicherheit, Eignung für Kinder und Sinnhaftigkeit zu prüfen, ist eine wichtige Aufgabe, derer sich Expertinnen und Experten angenommen haben.


  • 03.05.17 - Praxisbeispiel

    Apps für die kreative Arbeit nutzen: das Projekt „App-solut-lesen“

    Apps lassen sich sehr gut in die pädagogische und kreative Arbeit mit Kindern einbinden, wie das bayerische Leseföderungsprojekt „(App) solut lesen“ aus Kaufbeuren zeigt. Die Projektidee ist simpel: Kinder im Grundschulalter gestalten Kinderbuchgeschichten kreativ um, indem sie diese in eine digitale Form bringen.


  • 01.11.16 - Hintergrund

    Erst entdecken, dann benutzen - digitale Mediennutzung und -wirkung bei Kleinkindern

    Schon kleine Kinder dürfen zuhause Tablets nutzen. Den Umgang mit digitalen Medien und dem Internet in der Kita lehnt der größte Teil der Eltern von Klein- und Vorschulkindern ab. Zum Nutzungsverhalten und zur kindlichen Verarbeitung und Entwicklung im Kleinkindalter.


  • 11.10.16 - Praxisanleitung

    QR-Code Rallye - virtuelle Schnitzeljagd mit mobilen Medien

    Eine QR-Code-Rallye ist eine Schnitzeljagd mit mobilen Medien. Sie ist besonders einfach zu erstellen und durchzuführen. Aber wie funktioniert das eigentlich genau? Was sind QR Codes und wie erstellt man sie selbst? Ein Leitfaden zur Umsetzung zeigt Ihnen Schritt für Schritt und anschaulich, wie es funktioniert - auch für Nicht-Medienkenner.


  • 11.08.16 - Meldung

    Kinderwebseiten sind kindgerecht, vielfältig und gemeinsam auf dem Weg in eine mobile Zukunft

    Mobile internetfähige Geräte, wie Tablets und Smartphones, erleichtern die Medienarbeit mit Kindern enorm. Die Darstellung und Nutzung von Webseiten auf mobilen Geräten ist aber nur dann möglich, wenn die Betreiber vorher die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen haben. Was dafür notwendig ist, konnten Kinderseitenbetreiber auf dem Fachtag „Mobil gut aufgestellt für die Zukunft - Kinderseitenlandschaft im Umbruch“ am 13. Juni in Köln erfahren.


  • 02.08.16 - Meldung

    Pokémon Go auf der Spur

    Pokémon Go ist ein Computerspiel für mobile Geräte und derzeit in aller Munde. Aber wie funktioniert es und ab welchem Alter ist das Spiel für Kinder empfehlenswert? Antworten und Handlungsempfehlungen finden sie in folgenden Ratgebern.


  • 27.06.16 - Praxisbeispiel

    DATA RUN - ein Spiel für Jugendliche zu Datenschutz und Überwachung

    In der Arbeit mit Jugendlichen ist das Thema Überwachung und Datenschutz erfahrungsgemäß schwer zu vermitteln. Ein neuer spielerischer Ansatz hierfür ist DATA RUN, ein sogenanntes Alternate Reality Game.


  • 24.05.16 - Ratgeber

    Mobile Medien sind im Prinzip nichts anderes als kreative Werkzeuge

    Julian Kulasza berichtet in einem Interview von seiner praktischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Medienkompetenzzentrum Pankow.


  • 04.05.16 - Meldung

    Mobile Medien - Fachkräfte wünschen sich mehr Austausch

    Wenn Kinder mobile Medien nutzen, sehen Erwachsene Chancen, äußern aber auch Bedenken. Eine Studie zeigt, dass Eltern und pädagogische Fachkräfte das Gefühl haben, auf dem Laufenden zu sein.


  • 23.04.16 - Materialien für Fachkräfte

    Handreichung „Elternabende Internet + Handy“

    Wann ist mein Kind bereit für ein Handy mit Internetzugang? Geht es auch ohne Smartphone? Welche sinnvollen Online-Angebote gibt es für Kinder und Jugendliche? Während der Nachwuchs die vielfältigen Möglichkeiten der Internet- und Handynutzung selbstverständlich für sich in Anspruch nimmt, sehen sich Erwachsene alltäglich mit Fragen zu Altersempfehlungen, Zeitvorgaben oder kindgerechten Webseiten und Anwendungen konfrontiert.

Ticker Medienkompetenz

07.12.2017 klicksafe.de
klicksafe-Flyer für Jugendliche zu beliebten Apps
Die wichtigsten Sicherheitseinstellungen und Tipps für Jugendliche.
06.12.2017 Internet-ABC
Wie nutzen Kinder und Jugendliche Handy, Computer und Internet?
"Das dürfen und machen alle!" – manchmal ist es für Eltern wichtig zu wissen, wie ein Großteil der Jugendlichen mit Medien umgehen. Die neue JIM-Studie liefert hierfür viele Daten und Fakten. 
06.12.2017 Seitenstark e.V.
Erzählen auf die digitale Art
Geschichten werden digital:Das Konzept „Digital Storytelling” von Joe Lambert verknüpft digitale Medien (z.B. Bilder, Musik, Klänge) mit traditionellen Erzählweisen zu einem kurzen Video, die digitale Geschichte. Typisches Kennzeichen ist das langsame animierte Bewegen und Zoomen von Bildern, auch als Ken Burns Effect bekannt. Die Anforderungen an die Technik sind gering: Ein einfacher PC, ein Mikrofon, Bilder sowie Musik kombiniert mit einer guten Idee reichen aus. Beispiele hierzu finden sich unter anderem auf den Seiten des Center for Digital Storytelling unter http://www.storycenter.org/stories.
Im englischsprachigen Raum findet man viele weitere Beispiele für Digital Storytelling:Die BBC hatte Digital Storytelling als Bestandteil ihres Angebots integriert. Die University of Houston beschäftigt sich mit dem Einsatz dieser Methode im Bildungsbereich. Ebenso setzte sich 2009 in den USA das National Writing Project, ein Weiterbildungsnetzwerk für Lehrer/-innen mit dem Schwerpunkt Schreiben und Lernen, mit dem Einsatz von Digital Storytelling an Schulen auseinander.
 
Digital Storytelling in 7 SchrittenDas „Digital Storytelling Cookbook” von Joe Lambert (Hrsg.) liefert das „Kochrezept” zur Umsetzung einer digitalen Geschichte. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der von Lambert formulierten Arbeitsschritte:
1. Den Kern der Geschichte erkennenDer/die Erzähler/-in soll sich des wahren Gehalst seine/ihrer Geschichte bewusst werden. Ad hoc eine Geschichte zu erzählen, ist nicht gerade einfach und Lambert beschreibt die Geschichtsfindung daher auch als eine lange und intensive Phase (vgl. Lambert, 2010, 9f.).Lambert nennt hierzu helfende Fragestellungen:“Why this story? Why now? What makes it today’s version of the story? What makes it your version of the story? Who’s it for? Who’s it to? How does this story show who you are? How does this story show why you are who you are?” (ebd., 10)
2. Emotionen der Geschichte erkennenErzählungen beinhalten auch immer Emotionen, wie Furcht, Angst, Freude usw. Dieser Gefühle soll sich der/die Erzähler/-in bewusst werden:“When we reflect on the emotions within in our stories, we realize that they can be complex, and with this realization we oftentimes discover deeper layers of a story’s meaning.” (ebd., 12)
3. Den Moment findenDer/die Erzähler/-in soll seine/ihre Geschichte als Geschichte erzählen. Daher ist es wichtig, den Moment bzw. Höhepunkte der Erzählung, auf den die Handlungen und Geschehnisse zulaufen, zu finden. Lambert nennt folgende Orientierungsfragen:“What was the moment when things changed? Were you aware of it at the time? If not, what was the moment you became aware that things had changed? Is there more than one possible moment to choose from? If so, do they convey different meanings? Which most accurately conveys the meaning in your story? Can you describe the moment in detail?” (ebd., 13)
4. Die Geschichte sehenIn diesem Schritt geht es darum, Visualisierungen zur Geschichte zu finden. Lambert weist darauf hin, dass man nicht nur explizite Bilder, also das Abbild eines realen Gegenstandes oder einer Person nehmen muss. Gerade Assoziationen können den/die Erzähle/-in als auch den/die spätere/-n Zuhörer/-in tiefer in die Geschichte eintauchen lassen.“What images come to mind when recalling the moment of change in the story? What images come to mind for other parts of the story?” (ebd., 15)
5. Die Geschichte hörenLambert sieht eine große Bedeutung in der Sprache:“If an image acts as the hand that leads us into the river, the voice is the riverbed below our feet.” (ebd., 18).Die bewusst eingesetzte Stimme macht aus dem ganzen Ensemble der verschiedenen Medien erst eine Digitale Geschichte und hebt sie ab von einer kommentierten Diashow. Es soll überlegt werden, wie die gesprochene Sprache die Erzählung unterstützen kann. Die Wirkung der gesprochenen Sprache kann zudem noch durch Musik sowie Klänge akzentuiert werden und unterstreicht die emotionale Bedeutung der Erzählung.
6. Die Geschichte zusammensetzenNun geht es darum, alle Inhalte zusammen zu setzen: Bilder, Sprache und Musik. Lambert empfiehlt das Anlegen eines Storyboards, ähnlich wie bei der Erstellung eines Filmes. Durch geschicktes Zusammenführen der verschiedenen Medien soll der Spannungsbogen der Geschichte unterstützt werden.
7. Veröffentlichen der GeschichteDie digitale Geschichte ist fertig und kann veröffentlicht werden. Dies kann eine private Vorführung sein, sie kann aber dank YouTube auch der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.
06.12.2017 Gutes Aufwachsen mit Medien
Soziale Medien von Anfang an
Stolze Eltern möchten ihr Familienglück auch digital zeigen. Das Ausmaß der Verbreitung solcher Fotos wird dabei oft nicht berücksichtigt - obwohl ein Foto im Netz gelöscht wird, können die Aufnahmen weiter kursieren.
05.12.2017 klicksafe.de
Bundesweiter Aufruf der EU-Initiative klicksafe: Mitmachen beim Safer Internet Day 2018!
Bundesweit ruft die EU-Initiative klicksafe Schulen, Unternehmen und Organisationen dazu auf, sich...
05.12.2017 SCHAU HIN!
Facebook umwirbt jetzt auch Kinder
Bisher war das Soziale Netzwerk Facebook ab 13 Jahre freigegeben. Das bleibt auch vorerst so - trotzdem buhlt der amerikanische Konzern um jüngere Nutzer. In den USA erscheint jetzt die App "Messenger Kids", die jungen Nutzern ein sicheres Chat-Umfeld bieten soll. Die Veröffentlichung in weiteren Ländern ist eine Frage der Zeit.
01.12.2017 SCHAU HIN!
YouTubes neue Community-Strategie
Auf der Videoplattform YouTube geht es schon lange nicht mehr nur ums Videoschauen: Längst ist sie zum Sozialen Netzwerk geworden. Jetzt will die Google-Tochter seine Nutzer noch stärker einbinden.
01.12.2017 klicksafe.de
JIM-Studie 2017 veröffentlicht
Hausaufgaben digital –
Lernen mit PC und Internet findet überwiegend zu Hause statt
01.12.2017 jugendschutz.net
Facebook – gefälschte Supportnachricht will nur deine Daten
Derzeit ist auf Facebook eine gefälschte Support-Nachricht im Umlauf, die dir vortäuscht, dass du gegen das Urheberrecht verstoßen hast. Um diesem...
30.11.2017 Internet-ABC
Politische Computerspiele über Geflüchtete
Wie sich eine Flucht anfühlt, welche Entscheidungen getroffen werden müssen und zu welchen Konsequenzen sie möglicherweise führen – das kann jetzt jeder spielend nachempfinden.
30.11.2017 Internet-ABC
Computer und Apps – Selbst bauen und programmieren
Grundkenntnisse im Programmieren gelten als Schlüsselqualifikation für die kommenden Jahrzehnte. Mit "Kano" und "App Camps" kann jeder Technik verstehen und eigene Ideen umsetzen.
29.11.2017 klicksafe.de
Handysektor im Weihnachtsmodus
Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit verwandelt sich das Jugendportal www.handysektor.de wieder in ein...
28.11.2017 Internet-ABC
Sind Videoportale für Kinder geeignet?
Für Familien sind Streaming-Plattformen einerseits ein Gewinn. Allerdings machen diese Angebote es schwieriger, den Medienkonsum der Kinder – ebenso wie den eigenen – einzuschränken.
27.11.2017 SCHAU HIN!
Der alljährliche Wunschzettelcheck: Welche Medien unterm Weihnachtsbaum?
Zu Weihnachten steht bei zahlreichen Kindern und Jugendlichen ein Smartphone, Tablet oder eine Konsole auf dem Wunschzettel. SCHAU HIN! gibt Tipps, welche Mediengeschenke für welches Alter geeignet sind.
27.11.2017 klicksafe.de
KABU - Info-App von Kindern für Kinder
Im November 2017 ist die Kinder-Info-App KABU erschienen, die nun kostenlos für Android und iOS...