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Kreative Mediengestaltung / Medienpraxis


  • 31.08.17 - Meldung

    Impressionen vom Tag der offenen Tür im Bundesfamilienministerium 2017

    Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung konnte die Initiative „Gutes Aufwachsen mit Medien“ im Bundesfamilienministerium mit digitalen Kreativ- und Quiz-Aktionen Jung und Alt begeistern.


  • 17.08.17 - Praxisanleitung

    Faszination „digitale Spiele“: Gestaltung eines Elternabends zur Sensibilisierung

    Die Nutzung von digitalen Spielen zählt Studien zufolge zu den beliebtesten medialen Freizeitbeschäftigungen der heutigen Jugend. Für manche Eltern ist es aber oft ein Rätsel, welche Faszination digitale Spiele auf Kinder ausüben. In einem Elternabend lässt sich diese vermitteln.


  • 23.05.17 - Praxisanleitung

    Abo-Fallen und In-App-Käufe verhindern

    Viele digitale Angebote unterstützen Kinder und Jugendliche beim Kreativsein, Lernen und haben einen hohen Unterhaltungswert. Bei der Suche nach der richtigen App ist es hilfreich, auch etwas über Bezahlformate für Apps zu wissen.


  • 18.05.17 - Meldung

    Eine Stimme für „Gutes Aufwachsen mit Medien“

    In unserer aktuellen Video-Reihe äußern sich Expertinnen und Experten aus der Medienpädagogik und Medienbildung zur Frage, was für Sie gutes Aufwachsen mit Medien bedeutet und was sie dafür tun.


  • 03.05.17 - Praxisbeispiel

    Apps für die kreative Arbeit nutzen: das Projekt „App-solut-lesen“

    Apps lassen sich sehr gut in die pädagogische und kreative Arbeit mit Kindern einbinden, wie das bayerische Leseföderungsprojekt „(App) solut lesen“ aus Kaufbeuren zeigt. Die Projektidee ist simpel: Kinder im Grundschulalter gestalten Kinderbuchgeschichten kreativ um, indem sie diese in eine digitale Form bringen.


  • 28.04.17 - Materialien für Fachkräfte

    Einsatz von Kindersuchmaschinen in der Grundschule

    Die meist verwendeten Suchmaschinen sind nicht für kindliche Bedürfnisse gemacht, sondern richten sich an Erwachsene. Dabei bieten Suchmaschinen, wie fragFINN, Blinde Kuh oder Helles Köpfchen, eine sichere und für Kinder verständliche Alternative.


  • 06.04.17 - Meldung

    Kinder als Regisseur: Medien kreativ nutzen

    Das Internet bietet eine Vielzahl an kindgerechten Angeboten, mit denen Kinder spielerisch ihre Kreativität fördern und lernen wie Medien funktionieren. Der Familienratgeber „Schau hin! Was Dein Kind mit Medien macht“ empfiehlt, auf altersgerechte Angebote zu achten und die kreativen Möglichkeiten von Kinder-Webseiten und -Apps gemeinsam zu entdecken.


  • 14.03.17 - Praxisanleitung

    Mit der App „Book Creator“ ein digitales Buch erstellen

    Das Angebot an Kinder-Apps ist vielfältig und bunt. Neben Apps zum Spielen, gibt es auch sogenannte Lern- und Kreativ-Apps. Im Folgenden wird die App „Book Creator“ vorgestellt, die sich für Medienprojekte zur Erstellung digitaler Bücher eignet.


  • 08.03.17 - Meldung

    Das Erklärvideo vom Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“

    Das Initiativbüro bietet praktische Informationen und Anleitungen zum Einstieg in die Medienbildung. Wie das Initiativbüro damit pädagogische Fachkräfte bei der praktischen Medienarbeit unterstützt, zeigt dieses Erklärvideo.


  • 01.03.17 - Praxisanleitung

    Über Medien reden - der Elternabend im Kindergarten

    Familien mit Kindern sind - unabhängig vom Einkommen - sehr gut mit Medien ausgestattet, das zeigt auch die aktuell erschienene KIM 2016 Studie. Eltern haben gerade bei der Mediennutzung eine wichtige Vorbildfunktion und müssen sich diese bewusst machen.


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Ticker Medienkompetenz

07.12.2017 klicksafe.de
klicksafe-Flyer für Jugendliche zu beliebten Apps
Die wichtigsten Sicherheitseinstellungen und Tipps für Jugendliche.
06.12.2017 Internet-ABC
Wie nutzen Kinder und Jugendliche Handy, Computer und Internet?
"Das dürfen und machen alle!" – manchmal ist es für Eltern wichtig zu wissen, wie ein Großteil der Jugendlichen mit Medien umgehen. Die neue JIM-Studie liefert hierfür viele Daten und Fakten. 
06.12.2017 Seitenstark e.V.
Erzählen auf die digitale Art
Geschichten werden digital:Das Konzept „Digital Storytelling” von Joe Lambert verknüpft digitale Medien (z.B. Bilder, Musik, Klänge) mit traditionellen Erzählweisen zu einem kurzen Video, die digitale Geschichte. Typisches Kennzeichen ist das langsame animierte Bewegen und Zoomen von Bildern, auch als Ken Burns Effect bekannt. Die Anforderungen an die Technik sind gering: Ein einfacher PC, ein Mikrofon, Bilder sowie Musik kombiniert mit einer guten Idee reichen aus. Beispiele hierzu finden sich unter anderem auf den Seiten des Center for Digital Storytelling unter http://www.storycenter.org/stories.
Im englischsprachigen Raum findet man viele weitere Beispiele für Digital Storytelling:Die BBC hatte Digital Storytelling als Bestandteil ihres Angebots integriert. Die University of Houston beschäftigt sich mit dem Einsatz dieser Methode im Bildungsbereich. Ebenso setzte sich 2009 in den USA das National Writing Project, ein Weiterbildungsnetzwerk für Lehrer/-innen mit dem Schwerpunkt Schreiben und Lernen, mit dem Einsatz von Digital Storytelling an Schulen auseinander.
 
Digital Storytelling in 7 SchrittenDas „Digital Storytelling Cookbook” von Joe Lambert (Hrsg.) liefert das „Kochrezept” zur Umsetzung einer digitalen Geschichte. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der von Lambert formulierten Arbeitsschritte:
1. Den Kern der Geschichte erkennenDer/die Erzähler/-in soll sich des wahren Gehalst seine/ihrer Geschichte bewusst werden. Ad hoc eine Geschichte zu erzählen, ist nicht gerade einfach und Lambert beschreibt die Geschichtsfindung daher auch als eine lange und intensive Phase (vgl. Lambert, 2010, 9f.).Lambert nennt hierzu helfende Fragestellungen:“Why this story? Why now? What makes it today’s version of the story? What makes it your version of the story? Who’s it for? Who’s it to? How does this story show who you are? How does this story show why you are who you are?” (ebd., 10)
2. Emotionen der Geschichte erkennenErzählungen beinhalten auch immer Emotionen, wie Furcht, Angst, Freude usw. Dieser Gefühle soll sich der/die Erzähler/-in bewusst werden:“When we reflect on the emotions within in our stories, we realize that they can be complex, and with this realization we oftentimes discover deeper layers of a story’s meaning.” (ebd., 12)
3. Den Moment findenDer/die Erzähler/-in soll seine/ihre Geschichte als Geschichte erzählen. Daher ist es wichtig, den Moment bzw. Höhepunkte der Erzählung, auf den die Handlungen und Geschehnisse zulaufen, zu finden. Lambert nennt folgende Orientierungsfragen:“What was the moment when things changed? Were you aware of it at the time? If not, what was the moment you became aware that things had changed? Is there more than one possible moment to choose from? If so, do they convey different meanings? Which most accurately conveys the meaning in your story? Can you describe the moment in detail?” (ebd., 13)
4. Die Geschichte sehenIn diesem Schritt geht es darum, Visualisierungen zur Geschichte zu finden. Lambert weist darauf hin, dass man nicht nur explizite Bilder, also das Abbild eines realen Gegenstandes oder einer Person nehmen muss. Gerade Assoziationen können den/die Erzähle/-in als auch den/die spätere/-n Zuhörer/-in tiefer in die Geschichte eintauchen lassen.“What images come to mind when recalling the moment of change in the story? What images come to mind for other parts of the story?” (ebd., 15)
5. Die Geschichte hörenLambert sieht eine große Bedeutung in der Sprache:“If an image acts as the hand that leads us into the river, the voice is the riverbed below our feet.” (ebd., 18).Die bewusst eingesetzte Stimme macht aus dem ganzen Ensemble der verschiedenen Medien erst eine Digitale Geschichte und hebt sie ab von einer kommentierten Diashow. Es soll überlegt werden, wie die gesprochene Sprache die Erzählung unterstützen kann. Die Wirkung der gesprochenen Sprache kann zudem noch durch Musik sowie Klänge akzentuiert werden und unterstreicht die emotionale Bedeutung der Erzählung.
6. Die Geschichte zusammensetzenNun geht es darum, alle Inhalte zusammen zu setzen: Bilder, Sprache und Musik. Lambert empfiehlt das Anlegen eines Storyboards, ähnlich wie bei der Erstellung eines Filmes. Durch geschicktes Zusammenführen der verschiedenen Medien soll der Spannungsbogen der Geschichte unterstützt werden.
7. Veröffentlichen der GeschichteDie digitale Geschichte ist fertig und kann veröffentlicht werden. Dies kann eine private Vorführung sein, sie kann aber dank YouTube auch der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.
06.12.2017 Gutes Aufwachsen mit Medien
Soziale Medien von Anfang an
Stolze Eltern möchten ihr Familienglück auch digital zeigen. Das Ausmaß der Verbreitung solcher Fotos wird dabei oft nicht berücksichtigt - obwohl ein Foto im Netz gelöscht wird, können die Aufnahmen weiter kursieren.
05.12.2017 klicksafe.de
Bundesweiter Aufruf der EU-Initiative klicksafe: Mitmachen beim Safer Internet Day 2018!
Bundesweit ruft die EU-Initiative klicksafe Schulen, Unternehmen und Organisationen dazu auf, sich...
05.12.2017 SCHAU HIN!
Facebook umwirbt jetzt auch Kinder
Bisher war das Soziale Netzwerk Facebook ab 13 Jahre freigegeben. Das bleibt auch vorerst so - trotzdem buhlt der amerikanische Konzern um jüngere Nutzer. In den USA erscheint jetzt die App "Messenger Kids", die jungen Nutzern ein sicheres Chat-Umfeld bieten soll. Die Veröffentlichung in weiteren Ländern ist eine Frage der Zeit.
01.12.2017 SCHAU HIN!
YouTubes neue Community-Strategie
Auf der Videoplattform YouTube geht es schon lange nicht mehr nur ums Videoschauen: Längst ist sie zum Sozialen Netzwerk geworden. Jetzt will die Google-Tochter seine Nutzer noch stärker einbinden.
01.12.2017 klicksafe.de
JIM-Studie 2017 veröffentlicht
Hausaufgaben digital –
Lernen mit PC und Internet findet überwiegend zu Hause statt
01.12.2017 jugendschutz.net
Facebook – gefälschte Supportnachricht will nur deine Daten
Derzeit ist auf Facebook eine gefälschte Support-Nachricht im Umlauf, die dir vortäuscht, dass du gegen das Urheberrecht verstoßen hast. Um diesem...
30.11.2017 Internet-ABC
Politische Computerspiele über Geflüchtete
Wie sich eine Flucht anfühlt, welche Entscheidungen getroffen werden müssen und zu welchen Konsequenzen sie möglicherweise führen – das kann jetzt jeder spielend nachempfinden.
30.11.2017 Internet-ABC
Computer und Apps – Selbst bauen und programmieren
Grundkenntnisse im Programmieren gelten als Schlüsselqualifikation für die kommenden Jahrzehnte. Mit "Kano" und "App Camps" kann jeder Technik verstehen und eigene Ideen umsetzen.
29.11.2017 klicksafe.de
Handysektor im Weihnachtsmodus
Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit verwandelt sich das Jugendportal www.handysektor.de wieder in ein...
28.11.2017 Internet-ABC
Sind Videoportale für Kinder geeignet?
Für Familien sind Streaming-Plattformen einerseits ein Gewinn. Allerdings machen diese Angebote es schwieriger, den Medienkonsum der Kinder – ebenso wie den eigenen – einzuschränken.
27.11.2017 SCHAU HIN!
Der alljährliche Wunschzettelcheck: Welche Medien unterm Weihnachtsbaum?
Zu Weihnachten steht bei zahlreichen Kindern und Jugendlichen ein Smartphone, Tablet oder eine Konsole auf dem Wunschzettel. SCHAU HIN! gibt Tipps, welche Mediengeschenke für welches Alter geeignet sind.
27.11.2017 klicksafe.de
KABU - Info-App von Kindern für Kinder
Im November 2017 ist die Kinder-Info-App KABU erschienen, die nun kostenlos für Android und iOS...