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Initiativ- und Servivebüro Gutes Aufwachsen mit Medien

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Veröffentlicht: 19.12.2014

Clash of Clans

Clash of Clans
Zielgruppen
Grundschulkinder, Sekundarstufe-1-Schüler
Spracheinstellungen
Andere, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Türkisch
Betriebssystem
Android
Lauffähigkeit auf
Geräten
Smartphone (Android), Tablet-PC (Android)
Preis
Free-to-play-Version mit In-App-Käufen

Zusammenfassung

Clash of Clans macht viel Spaß. Die kontinuierliche Entwicklung des eigenen Dorfes und das gemeinsame Spielen mit anderen in einem Clan motivieren zum Weiterspielen. Und genau da liegen die Risiken: Man kann in dieses Spiel praktisch unbegrenzt Zeit und/oder Geld investieren. Für Kinder im Grundschulalter ist Clash of Clans daher nicht geeignet. Auch mit älteren Kindern sollten Eltern klare Absprachen bezüglich des Aufwandes von Zeit und Geld sowie des Schutzes persönlicher Daten treffen.

Themen
Unterhaltungsspiel-App, Spaß & Unterhaltung, Sonstiges, spielen
Didaktischer
Schwerpunkt
Spaß & Unterhaltung
Pädagogische Aspekte

Die Spielwelt ist kindgerecht gestaltet, auch die comicartigen Darstellungen der Kämpfe sind für Kinder im Grundschulalter angemessen. Im längerfristigen Spiel liegt der Reiz darin, sich einem Clan anzuschließen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam andere Clans zu besiegen. In einem Clan spielt man theoretisch mit Spielern jeden Alters. Die Kommunikation mit den Clanmitgliedern ist allerdings auf den für alle Mitglieder sichtbaren Chat begrenzt. Persönliche Daten werden nicht preisgegeben, sofern der Spieler dies nicht selbst tut. Allerdings erlebt man immer wieder, dass gerade jüngere Spieler zum Beispiel Wohnort oder Handynummern austauschen wollen, um in einen intensiveren Kontakt zu treten. Auch herrscht häufig ein sehr unfreundlicher Ton vor.

Pädagogische Bewertung: problematisch
Gesprächsanlässe

- Wie viel deiner Zeit solltest du in ein Spiel investieren? – Lohnt es sich, Geld für das Spiel auszugeben?

Kinder-, Jugend- und Datenschutz

Innerhalb der App finden sich direkte Links zu den Seiten des Anbieters bei Facebook, Youtube, Instagramm und vielen weiteren Netzen. Auch diese Verbindung zu sozialen Medien ist nicht kindergesichert. Das Spiel kann auch mit Facebook oder Google+ verbunden werden. Damit werden automatisch Fortschrittsmeldungen für andere in diesen sozialen Netzen sichtbar.

Bewertung: sehr problematisch

Autor: Blickwechsel e.V., Jochen Wilke
Hrsg.: DJI - Deutsches Jugendinstitut
DJI - Deutsches Jugendinstitut


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