Direkt zum Seiteninhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zur Suche springen

Bitte haben Sie einen kurzen Moment Geduld. Wir suchen für Sie.



Initiativ- und Servivebüro Gutes Aufwachsen mit Medien

Animation: Ladebalken
INFORMIEREN
Veröffentlicht: 14.04.2015

Häuser von Tinybop

Häuser von Tinybop
Zielgruppen
Ganze Familie, Grundschulkinder, Vorschulkinder/ Schulanfänger
Spracheinstellungen
Andere, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Türkisch
Betriebssystem
iOS
Lauffähigkeit auf
Geräten
iPad (Apple), iPhone (Apple), iPod Touch (Apple)
Preis
kostenpflichtige Vollversion

Zusammenfassung

"Häuser von Tinybop" ist eine App, die aus dem App-Dschungel heraussticht, indem sie die Vorzüge des Mediums Tablet gekonnt nutzt. Die Inhalte sind sehr offen, kreativ und intuitiv angelegt. Kinder können sich auf eine virtuelle Weltreise begeben und dabei Einblicke in andere Kulturen bekommen. Dabei gibt es keine Regeln, aber viele verschiedene Anlässe, aktiv zu werden und darüber zu kommunizieren und zu diskutieren – womit die App sich besonders als gemeinsames Familienprogramm empfiehlt.

Themen
Lernspiel-App, Vermittlung von Sachwissen, Alltagsthemen/ Alltagswissen (z.B. Uhr, Verkehr, Benehmen), Gesellschaft, Geschichte & Politik, fotografieren, filmen, hören, informieren, sehen, spielen
Didaktischer
Schwerpunkt
Vermittlung von Sachwissen
Pädagogische Aspekte

Das Kennenlernen fremder Lebensformen und Kulturen ist für Kinder ab dem Vorschulalter spannend und herausfordernd. Da nicht jeder überall hinreisen kann, bietet die App die Möglichkeit, virtuell in Jurten, Türme und Häuser fremder Länder zu blicken.

Pädagogische Bewertung: sehr gut
Gesprächsanlässe

Fremde Kulturen, Wohnformen, Bräuche und Rituale bergen unzählige Sprechanlässe in sich. Gerade in Familien mit Migrationshintergrund können Bezüge zur eigenen Ursprungskultur hergestellt und Geschichten anderer Länder eingeflochten werden.

Einsatzmöglichkeiten
in der Praxis

Die App eignet sich, um mit kleineren Gruppen von Kindern gemeinsam in fremde Welten abzutauchen. Foto-, Bastel- und Malprojekte können sich hervorragend daran anschließen. ("Wie sieht das Haus deiner Träume aus?" Wo würdest du gerne einmal leben?")

Angebote im Elternbereich

anlegen mehrerer Nutzerprofile
medienpädagogische Hinweise/ Hilfestellungen
technische Modifikationsmöglichkeiten

Kinder-, Jugend- und Datenschutz

Ins Internet kommt man nur über den Elternbereich, den man selbst mit einem Code sichern kann. Von dort sind sowohl der App Store, als auch Seiten, die andere Produkte des Anbieters bereithalten, zu erreichen. In einem News-Feed gelangt man auch leicht zu Twitter und anderen Social-Media-Diensten. Aus der App direkt heraus ist das nicht möglich, weswegen der Kinder- und Jugendschutz als unproblematisch eingestuft wird.

Bewertung: unproblematisch

Autor: i.A. des Deutschen Jugendinstituts e.V., Kati Struckmeyer (JFF – Institut für Medienpädagogik)
Hrsg.: DJI - Deutsches Jugendinstitut
DJI - Deutsches Jugendinstitut


Diesen Beitrag teilen Facebook Twitter