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Initiativ- und Servivebüro Gutes Aufwachsen mit Medien

Animation: Ladebalken
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Veröffentlicht: 18.04.2017

Die Zebra Schreibtabelle

Die Zebra Schreibtabelle
Zielgruppen
Grundschulkinder, Vorschulkinder/ Schulanfänger
Spracheinstellungen
Deutsch
Betriebssystem
Android, iOS
Lauffähigkeit auf
Geräten
iPad (Apple), iPhone (Apple), iPod Touch (Apple), Smartphone (Android), Tablet-PC (Android)
Preis
kostenlose Vollversion
© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart© Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart

Zusammenfassung

Die App Zebra Schreibtabelle kann, ergänzend zu anderen Materialien des Klett Verlags, zum Lesen- und Schreibenlernen sehr gut eingesetzt werden. Sie ist für Kinder adäquat gestaltet und bietet viele Möglichkeiten des Hörens, Lesens und Selberschreibens.

Themen
Lernspiel-App, Schreiben (lernen), Spracherwerb: Deutsch, buchstabieren, schreiben & lesen, hören, sehen
Didaktischer
Schwerpunkt
Schreiben (lernen)
Pädagogische Aspekte

Hervorzuheben ist, dass die App sich sehr gut mit bereits bestehenden Materialien ergänzt, die Kinder aus der Schule kennen. Somit wirkt sie zusätzlich motivierend, wenn es um das Lesen- und Schreibenlernen geht und knüpft an bekannten Systemen an.

Pädagogische Bewertung: sehr gut
Gesprächsanlässe

Eltern sollten die App gerade am Anfang gemeinsam mit den Kindern nutzen, um auch zusammen die Aussprache einzelner Wörter zu üben und auf Fragen der Kinder eingehen zu können.

Einsatzmöglichkeiten
in der Praxis

Für Schulen, an denen es eine Internetverbindung und mobile Endgeräte gibt, bietet sich der Einsatz im Unterricht der ersten Klasse an.

Angebote im Elternbereich

medienpädagogische Hinweise/ Hilfestellungen

Kinder-, Jugend- und Datenschutz

Der Bereich "Mehr coole Lernapps" ist durch sechsstellige Zahlen gesichert, die von Nummern in Worte umgewandelt werden müssen, was Kinder im Alter der Zielgruppe höchstens per Zufallsprinzip herausbekommen. Das ist bei vier Antwortmöglichkeiten allerdings durchaus möglich.

Bewertung: unproblematisch

Autor: i.A. des Deutschen Jugendinstituts e.V., Kati Struckmeyer (JFF – Institut für Medienpädagogik)
Hrsg.: DJI - Deutsches Jugendinstitut
DJI - Deutsches Jugendinstitut


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