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Initiativ- und Servivebüro Gutes Aufwachsen mit Medien

Animation: Ladebalken

#kindersicher

  • #kindersicher

    Wir mögen das Internet. Und wir wollen, dass Kinder das Netz erobern. Dass sie es kreativ nutzen, sich austauschen und mitgestalten. Die Risiken, denen sie dort begegnen, müssen vermieden werden - so wie sonst auch.

    Jugendgefährdende Inhalte, In-App-Käufe oder Cybergrooming sind Phänomene, die Kindern im Netz begegnen können.

    Wir müssen sie dabei begleiten, sie stärken und vor allem das Netz #kindersicher machen.

    Auf dieser Seite finden Sie Informationen darüber, wie Sie ein gutes Aufwachsen mit Medien unterstützen können.

  • Ein Junge steht auf Stelzen an der Kinokasse an. Text: Das klappt doch nicht an der Kinokasse. Auch im Netz: #kindersicher
  • Junges Mädchen sitzt im Karateanzug vor einem erleuchteten Bildschirm Text : Das reicht nicht immer, um sich zu schützen - Auch im Netz:#kindersicher anzeigen
  • Eine Kinderhand hält mehrere Geldscheine an der Kasse eines Geschäfts nach oben. anzeigen Text: Das nimmt ihm doch keiner ab - Auch im Netz: #kindersicher
  • Ein Junge steht auf Stelzen an der Kinokasse an. Text: Das klappt doch nicht an der Kinokasse. Auch im Netz: #kindersicher
  • Jugendgefährdende Inhalte

    Ein verschwommenes Video, vermummte Männer und plötzlich: Ein abgetrennter Kopf. Im Internet befinden sich nur ein paar Klicks entfernt viele Fotos oder Videos, die Kindern Angst machen und sie irritieren. Diese Videos zeigen Gewalt, rufen zu Fremdenhass auf, verherrlichen Verbrechen oder Folter. Oder sie führen zu explizit pornographischen Inhalten.


    In einen Zombie-Splatter-Film kommt man an der Kinokasse auch nicht als Kind. Im Internet müssen sichere Bereiche existieren, sodass Kinder es ungefährdet erkunden können.

    Ich will mehr wissen:

    • SCHAU HIN! gibt hier Tipps, wie Eltern ihre Kinder vor Pornographie im Netz schützen
    • Finden, Prüfen & Melden: So funktioniert Jugendmedienschutz
    • Wer kümmert sich darum, wenn jugendgefährdende Inhalte im Internet auftauchen? Die Meldestelle jugendschutz.net
    • Sicher surfen - das geht mit dem vielfältigen Kinderseitenangebot bei Seitenstark oder mit der Kindersuchmaschine Blinde Kuh
  • Junges Mädchen sitzt im Karateanzug vor einem erleuchteten Bildschirm Text : Das reicht nicht immer, um sich zu schützen - Auch im Netz:#kindersicher anzeigen
  • Cybergrooming

    „Na? Wie alt bist du denn? Willst du mir nicht ein Foto von dir schicken?“
    Cybergrooming bezeichnet sexuelle Belästigung über das Internet. Das kann in sozialen Netzwerken, bei WhatsApp oder auch in Spielen passieren. Die Täter schaffen ein Vertrauensverhältnis zu den Kindern. Das nutzen sie, um Kinder und Jugendliche aufzufordern, Nacktbilder zu versenden oder sexuelle Handlungen vor der Webcam durchzuführen.

    Davor kann auch der schwarze Gurt in Karate nicht schützen. Kinder müssen im Netz vor Cybergrooming sicher sein.

    Ich will mehr wissen:

    • Was ist eigentlich Cybergrooming? Und wie kann man helfen? Klicksafe gibt Eltern und pädagogischen Fachkräften eine Übersicht
    • Wenn man nicht weiterweiß, hilft die Nummer gegen Kummer. Auch bei Fragen von Eltern und Kindern zu sexueller Belästigung im Netz.
    • Chatten macht ja eigentlich Spaß. Wie man das auch kindersicher machen kann, erklärt Chatten ohne Risiko
    • Erste-Hilfe-Tipps für Jugendliche bei sexueller Belästigung und Antworten auf häufige Fragen bietet Jugend.support
    • Bei SCHAU HIN! erfahren Eltern, wie sie ihre Kinder schützen und mehr Sicherheit schaffen
  • Eine Kinderhand hält mehrere Geldscheine an der Kasse eines Geschäfts nach oben. anzeigen Text: Das nimmt ihm doch keiner ab - Auch im Netz: #kindersicher
  • In-App-Käufe

    700 € für digitale Diamanten in irgendeinem Spiel ausgegeben? Das nächste Level mit Geld statt Grips geknackt? Dann haben Sie einen In-App-Kauf getätigt. Durch die Käufe lassen sich kinderleicht zusätzliche Inhalte und Funktionen freischalten. Und ohne dass man es merkt, bleibt man plötzlich auf einer hohen Rechnung sitzen.


    Im Laden um die Ecke können unbeaufsichtigte Minderjährige nicht unbegrenzt viel kaufen. Das sollte auch bei Apps nicht kinderleicht funktionieren.

    Ich will mehr wissen:

    • Spielen und drüber reden: Wie man Jugendliche für In-App-Käufe sensibilisieren kann, zeigt dieses Praxisbeispiel
    • Money Money Money! Und Computerspiele. Eltern finden hier Tipps zum Umgang Geld in Computerspielen vom JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
    • Welche Apps eignen sich überhaupt für Kinder? Die DJI Datenbank zeigt geprüfte Apps und bietet Orientierung
    • Schnelle Übersicht über Apps und Abzocke gewünscht? Die bietet klicksafe.

Dank an:

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