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Themen

Erfahren Sie hier, wie Kinder und Jugendliche Medien nutzen, was sie dabei lernen und wie sie von Erziehungsverantwortlichen kompetent unterstützt werden können. In der Infobörse finden Sie zahlreiche Materialien - unter Themen Neuigkeiten, Tipps zur Medienerziehung und Medienbildung von Kindern und Jugendlichen und aktuelle Studienergebnisse.

Dieses Informationsangebot wird für Sie in nächster Zeit weiter ausgebaut.


Aktuelles


  • 04.05.16 - Meldung

    Mobile Medien - Fachkräfte wünschen sich mehr Austausch

    Wenn Kinder mobile Medien nutzen, sehen Erwachsene Chancen, äußern aber auch Bedenken. Eine Studie zeigt, dass Eltern und pädagogische Fachkräfte das Gefühl haben, auf dem Laufenden zu sein.


  • 03.05.16 - Praxisanleitung

    Gestaltung eines Elternabends zum Thema Medienerziehung

    Hier informieren Sie sich über den Ablauf und die Gestaltung eines Elternabends, mit dem Ziel Eltern ihre Verantwortung für das Medienverhalten ihrer Kinder aufzuzeigen.


  • 29.04.16 - Hintergrund

    Medienerziehung zu Hause und in der Schule: Eltern wünschen sich Unterstützung

    Die meisten Eltern erwarten Unterstützung von der Schule im Bereich Interneterziehung. Das fand das Deutsche Jugendinstitut in der Studie „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“ (AID:A) heraus.


  • 28.04.16 - Materialien für Fachkräfte

    Service-Reihe „Datenschutz auf Webseiten“

    Anlässlich des Europäischen Datenschutztages im Januar startete Seitenstark e.V. in Kooperation mit der Kanzlei iRights.law die Service-Reihe „Datenschutz auf Webseiten“ für Betreiberinnen und Betreiber von Kinderseiten.


  • 28.04.16 - Materialien für Fachkräfte

    „Noch 5 Minuten“ - Mediennutzung in der Familie

    Im Medienstudio "Noch 5 Minuten!" der Initiative "Schau Hin!" geben die beiden Schauspieler Kerstin Kramer und Nicolai Tegeler Eltern Tipps zum Umgang mit Medien. Weiterhin veranschaulichen die Schau Hin! Video-Tutorials wichtige medienerzieherische Themen.


  • 27.04.16 - Materialien für Fachkräfte

    Knipsclub - Die Fotocommunity für Kinder von 8 bis 12

    Der Knipsclub ist eine Foto-Community für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Auf der Plattform können Kinder eigene Fotos veröffentlichen, mit anderen teilen und in einem geschützten Rahmen Community-Erfahrungen sammeln.


  • 25.04.16 - Wissenswerte Kinderseiten

    Blinde Kuh - Suchmaschine für Kinder

    Die Blinde Kuh ist in erster Linie ein Angebot speziell für jüngere Kinder. Der Katalog bereitet altersgerechte Nachrichten, Surf- und Spieltipps sowie Mitmachangebote redaktionell auf - und zwar sowohl in deutscher als auch in türkischer Sprache! Doch auch für den Kita-Alltag und den Unterricht hat die Seite Anregungen parat.


  • 25.04.16 - Materialien für Fachkräfte

    Aufwachsen mit dem Internet - Chancen und Risiken

    Je nachdem, wie sehr Tablet, Computer und Internet in den Alltag einer Familie integriert sind, interessieren sich auch schon jüngere Kinder für den Klick mit der Maus oder das Wischen auf dem Tablet. Was sollen Eltern hierbei beachten? Wo liegen die Chancen, wo die Gefahren, wenn auch junge Kinder schon ins Internet wollen?


  • 23.04.16 - Materialien für Fachkräfte

    Handreichung „Elternabende Internet + Handy“

    Wann ist mein Kind bereit für ein Handy mit Internetzugang? Geht es auch ohne Smartphone? Welche sinnvollen Online-Angebote gibt es für Kinder und Jugendliche? Während der Nachwuchs die vielfältigen Möglichkeiten der Internet- und Handynutzung selbstverständlich für sich in Anspruch nimmt, sehen sich Erwachsene alltäglich mit Fragen zu Altersempfehlungen, Zeitvorgaben oder kindgerechten Webseiten und Anwendungen konfrontiert.


  • 22.04.16 - Wissenswerte Kinderseiten

    Seitenstark - Eine gute Startrampe für Kinder ins Internet

    Seitenstark ist die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderinternetseiten. Als Startrampe führt seitenstark.de zu über 60 abwechslungsreichen Kinderwebseiten.


  • 21.04.16 - Hintergrund

    Medienerziehung im Kindergarten

    Die medienpädagogische Arbeit orientiert sich an den Interessen und Kenntnissen der Kinder. Neben der Medienkompetenz werden auch die sozial-kommunikativen Kompetenzen sowie die Kreativität der Kinder gefördert.


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Ticker Medienkompetenz

07.12.2017 klicksafe.de
klicksafe-Flyer für Jugendliche zu beliebten Apps
Die wichtigsten Sicherheitseinstellungen und Tipps für Jugendliche.
06.12.2017 Internet-ABC
Wie nutzen Kinder und Jugendliche Handy, Computer und Internet?
"Das dürfen und machen alle!" – manchmal ist es für Eltern wichtig zu wissen, wie ein Großteil der Jugendlichen mit Medien umgehen. Die neue JIM-Studie liefert hierfür viele Daten und Fakten. 
06.12.2017 Seitenstark e.V.
Erzählen auf die digitale Art
Geschichten werden digital:Das Konzept „Digital Storytelling” von Joe Lambert verknüpft digitale Medien (z.B. Bilder, Musik, Klänge) mit traditionellen Erzählweisen zu einem kurzen Video, die digitale Geschichte. Typisches Kennzeichen ist das langsame animierte Bewegen und Zoomen von Bildern, auch als Ken Burns Effect bekannt. Die Anforderungen an die Technik sind gering: Ein einfacher PC, ein Mikrofon, Bilder sowie Musik kombiniert mit einer guten Idee reichen aus. Beispiele hierzu finden sich unter anderem auf den Seiten des Center for Digital Storytelling unter http://www.storycenter.org/stories.
Im englischsprachigen Raum findet man viele weitere Beispiele für Digital Storytelling:Die BBC hatte Digital Storytelling als Bestandteil ihres Angebots integriert. Die University of Houston beschäftigt sich mit dem Einsatz dieser Methode im Bildungsbereich. Ebenso setzte sich 2009 in den USA das National Writing Project, ein Weiterbildungsnetzwerk für Lehrer/-innen mit dem Schwerpunkt Schreiben und Lernen, mit dem Einsatz von Digital Storytelling an Schulen auseinander.
 
Digital Storytelling in 7 SchrittenDas „Digital Storytelling Cookbook” von Joe Lambert (Hrsg.) liefert das „Kochrezept” zur Umsetzung einer digitalen Geschichte. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der von Lambert formulierten Arbeitsschritte:
1. Den Kern der Geschichte erkennenDer/die Erzähler/-in soll sich des wahren Gehalst seine/ihrer Geschichte bewusst werden. Ad hoc eine Geschichte zu erzählen, ist nicht gerade einfach und Lambert beschreibt die Geschichtsfindung daher auch als eine lange und intensive Phase (vgl. Lambert, 2010, 9f.).Lambert nennt hierzu helfende Fragestellungen:“Why this story? Why now? What makes it today’s version of the story? What makes it your version of the story? Who’s it for? Who’s it to? How does this story show who you are? How does this story show why you are who you are?” (ebd., 10)
2. Emotionen der Geschichte erkennenErzählungen beinhalten auch immer Emotionen, wie Furcht, Angst, Freude usw. Dieser Gefühle soll sich der/die Erzähler/-in bewusst werden:“When we reflect on the emotions within in our stories, we realize that they can be complex, and with this realization we oftentimes discover deeper layers of a story’s meaning.” (ebd., 12)
3. Den Moment findenDer/die Erzähler/-in soll seine/ihre Geschichte als Geschichte erzählen. Daher ist es wichtig, den Moment bzw. Höhepunkte der Erzählung, auf den die Handlungen und Geschehnisse zulaufen, zu finden. Lambert nennt folgende Orientierungsfragen:“What was the moment when things changed? Were you aware of it at the time? If not, what was the moment you became aware that things had changed? Is there more than one possible moment to choose from? If so, do they convey different meanings? Which most accurately conveys the meaning in your story? Can you describe the moment in detail?” (ebd., 13)
4. Die Geschichte sehenIn diesem Schritt geht es darum, Visualisierungen zur Geschichte zu finden. Lambert weist darauf hin, dass man nicht nur explizite Bilder, also das Abbild eines realen Gegenstandes oder einer Person nehmen muss. Gerade Assoziationen können den/die Erzähle/-in als auch den/die spätere/-n Zuhörer/-in tiefer in die Geschichte eintauchen lassen.“What images come to mind when recalling the moment of change in the story? What images come to mind for other parts of the story?” (ebd., 15)
5. Die Geschichte hörenLambert sieht eine große Bedeutung in der Sprache:“If an image acts as the hand that leads us into the river, the voice is the riverbed below our feet.” (ebd., 18).Die bewusst eingesetzte Stimme macht aus dem ganzen Ensemble der verschiedenen Medien erst eine Digitale Geschichte und hebt sie ab von einer kommentierten Diashow. Es soll überlegt werden, wie die gesprochene Sprache die Erzählung unterstützen kann. Die Wirkung der gesprochenen Sprache kann zudem noch durch Musik sowie Klänge akzentuiert werden und unterstreicht die emotionale Bedeutung der Erzählung.
6. Die Geschichte zusammensetzenNun geht es darum, alle Inhalte zusammen zu setzen: Bilder, Sprache und Musik. Lambert empfiehlt das Anlegen eines Storyboards, ähnlich wie bei der Erstellung eines Filmes. Durch geschicktes Zusammenführen der verschiedenen Medien soll der Spannungsbogen der Geschichte unterstützt werden.
7. Veröffentlichen der GeschichteDie digitale Geschichte ist fertig und kann veröffentlicht werden. Dies kann eine private Vorführung sein, sie kann aber dank YouTube auch der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.
06.12.2017 Gutes Aufwachsen mit Medien
Soziale Medien von Anfang an
Stolze Eltern möchten ihr Familienglück auch digital zeigen. Das Ausmaß der Verbreitung solcher Fotos wird dabei oft nicht berücksichtigt - obwohl ein Foto im Netz gelöscht wird, können die Aufnahmen weiter kursieren.
05.12.2017 klicksafe.de
Bundesweiter Aufruf der EU-Initiative klicksafe: Mitmachen beim Safer Internet Day 2018!
Bundesweit ruft die EU-Initiative klicksafe Schulen, Unternehmen und Organisationen dazu auf, sich...
05.12.2017 SCHAU HIN!
Facebook umwirbt jetzt auch Kinder
Bisher war das Soziale Netzwerk Facebook ab 13 Jahre freigegeben. Das bleibt auch vorerst so - trotzdem buhlt der amerikanische Konzern um jüngere Nutzer. In den USA erscheint jetzt die App "Messenger Kids", die jungen Nutzern ein sicheres Chat-Umfeld bieten soll. Die Veröffentlichung in weiteren Ländern ist eine Frage der Zeit.
01.12.2017 SCHAU HIN!
YouTubes neue Community-Strategie
Auf der Videoplattform YouTube geht es schon lange nicht mehr nur ums Videoschauen: Längst ist sie zum Sozialen Netzwerk geworden. Jetzt will die Google-Tochter seine Nutzer noch stärker einbinden.
01.12.2017 klicksafe.de
JIM-Studie 2017 veröffentlicht
Hausaufgaben digital –
Lernen mit PC und Internet findet überwiegend zu Hause statt
01.12.2017 jugendschutz.net
Facebook – gefälschte Supportnachricht will nur deine Daten
Derzeit ist auf Facebook eine gefälschte Support-Nachricht im Umlauf, die dir vortäuscht, dass du gegen das Urheberrecht verstoßen hast. Um diesem...
30.11.2017 Internet-ABC
Politische Computerspiele über Geflüchtete
Wie sich eine Flucht anfühlt, welche Entscheidungen getroffen werden müssen und zu welchen Konsequenzen sie möglicherweise führen – das kann jetzt jeder spielend nachempfinden.
30.11.2017 Internet-ABC
Computer und Apps – Selbst bauen und programmieren
Grundkenntnisse im Programmieren gelten als Schlüsselqualifikation für die kommenden Jahrzehnte. Mit "Kano" und "App Camps" kann jeder Technik verstehen und eigene Ideen umsetzen.
29.11.2017 klicksafe.de
Handysektor im Weihnachtsmodus
Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit verwandelt sich das Jugendportal www.handysektor.de wieder in ein...
28.11.2017 Internet-ABC
Sind Videoportale für Kinder geeignet?
Für Familien sind Streaming-Plattformen einerseits ein Gewinn. Allerdings machen diese Angebote es schwieriger, den Medienkonsum der Kinder – ebenso wie den eigenen – einzuschränken.
27.11.2017 SCHAU HIN!
Der alljährliche Wunschzettelcheck: Welche Medien unterm Weihnachtsbaum?
Zu Weihnachten steht bei zahlreichen Kindern und Jugendlichen ein Smartphone, Tablet oder eine Konsole auf dem Wunschzettel. SCHAU HIN! gibt Tipps, welche Mediengeschenke für welches Alter geeignet sind.
27.11.2017 klicksafe.de
KABU - Info-App von Kindern für Kinder
Im November 2017 ist die Kinder-Info-App KABU erschienen, die nun kostenlos für Android und iOS...